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Privatpersonen und Familien

Absicherung passend zur aktuellen Lebenssituation ordnen.

Versicherungen und Vorsorge entwickeln sich selten automatisch mit dem Leben weiter. Ein beruflicher Wechsel, eine Partnerschaft, Kinder, eine Immobilie oder eine selbstständige Tätigkeit können verändern, welche Themen relevant sind.

Heller Wohnraum mit rundem Holztisch, zwei beigen Polsterstühlen, zwei Kaffeetassen und einem aufgeschlagenen Notizbuch mit Stift, petrolfarbenes Sideboard und Pflanzen im Hintergrund
Ruhiger Rahmen für ein Gespräch über Absicherung in der Familie.

Lebensphasen

Welche Themen wann in den Vordergrund rücken

Die Phasen sind keine feste Reihenfolge. Sie zeigen, welche Anlässe eine erneute Einordnung sinnvoll machen können.

  1. Phase 01

    Berufseinstieg

    Erstes eigenes Einkommen, erste eigene Verträge: Es geht vor allem um Grundlagen und um Themen, die früh einfacher zu klären sind.

  2. Phase 02

    Partnerschaft

    Gemeinsame Wohnung, gemeinsame Verpflichtungen: Bestehende Verträge überschneiden sich häufig oder passen nicht mehr zur neuen Situation.

  3. Phase 03

    Familie

    Mit Kindern entsteht Verantwortung für andere. Einkommen, Arbeitskraft und Absicherung der Familie rücken in den Mittelpunkt.

  4. Phase 04

    Immobilie

    Kauf und Finanzierung verändern langfristige Verpflichtungen und bringen eigene Themen rund um Gebäude und Haftung mit sich.

  5. Phase 05

    Selbstständigkeit

    Der Wechsel in die Selbstständigkeit verändert Ansprüche, Beiträge und die Frage, welche Absicherung nun selbst organisiert werden muss.

  6. Phase 06

    Vermögensaufbau

    Wenn Spielraum entsteht, geht es um Ziele, Zeiträume und die Frage, wie bestehende Verträge dazu passen.

  7. Phase 07

    Ruhestandsplanung

    Vorhandene Ansprüche werden zusammengeführt und im Verhältnis zu geplanten Ausgaben und Verpflichtungen betrachtet.

Schwerpunkt

Zuerst unterscheiden, dann bearbeiten

Es geht nicht darum, möglichst viele Themen gleichzeitig zu bearbeiten. Im ersten Schritt geht es darum, Wichtiges von weniger Wichtigem zu unterscheiden.

Nächster Schritt

Ihre persönliche Situation einordnen

Beschreiben Sie kurz Ihren Anlass. Im Orientierungsgespräch klären wir, welche Themen relevant sind und welcher Schritt als nächster sinnvoll ist.